Chaos beim U13 Lexxi-Cup Rennen in Hagen (2. Update 01.06.10 18:00 Uhr)
Mai 31, 2010 by admin
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Absolutes Chaos beim U13 Rennen des Lexxi-Schüler Cup in Hagen.
Mit einer Stunde Zeitverzögerung durften die Kids der Alterklasse U13 endlich starten. Zu dem Zeitpunkt herrschen katastrophale Wetterbedingungen mit Sturm und Starkregen bei Temperaturen um 13 Grad.
Dietmar Rottman und ich standen oben im Wald um Bilder von unseren drei A-Teamfahrern Nils, Pepe und Julian zu machen. Mit großem Abstand trafen unsere drei Helden dann auch als erstes an der höchsten Stelle der Rennstrecke ein und gingen auf den Trail. Mit etwas Abstand folgte die Verfolgergruppe von ca 7 FahrerInnen. Auch diese sind auf den Trail in den Wald gefahren. Dann folte das Hauptfeld.
Plötzlich kamen die ersten Kids auf dem Trail wieder aus dem Wald heraus. Chaos auf der knapp ein Meter breiten Strecke durch die verschiedenen Fahrtrichtungen und das Umdrehen einzelner Fahrer.
Die komplette Gruppe fuhr dann wieder zur Straße und zurück ins Ziel. Von der ersten 10 Kids fehlte jede Spur.
Völlig Ratlos standen Dietmar und ich erst mal im Regen und wußten gar nicht was da gerade passierte und warum die Gruppe umgekehrt ist.
Ich bin zurück zum Streckenposten an der Straße und fragte was das soll. Als Antwort: “Keine Ahnung”
Also zurück in den Wald zu Dietmar und die Kids gesucht. Ein Vater kam per Bike und fragte und wo die Kids sind, was wir natürlich auch nicht wußten.
Mit einem lauten “so eine verfluchte Scheiße” schoss er dann weiter die Strecke entlang um seine Kinder zu suchen.
Dann hieß es auf einmal das Rennen sei annulliert, kein Neustart.
15 bis 20 Minuten nachdem unsere drei Kids an uns vorbei in den Wald gefahren sind, kamen sie geschlossen wieder aus diesem heraus, da sie offensichtlich komplett verfahren hatten und sich zusammen schlossen um den Rückweg zu finden (siehe Stellungnahme von Markus Ader weiter unten).
Als wir wieder im Start/Zielbereich angekommen waren, waren mehrere Kids vor Wut und Enttäuschung, völlig durchgefroren am weinen, was vollkommen nachvollziehbar ist.
Dietmar Rottmann, Frank Rahl und Markus Ader kümmerten sich dann erst mal um ihre Kids.
Eine so stümperhafte Durchführung eines U13 Rennen habe ich noch nie miterlebt. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum an der Stelle im Wald an der die Kids umdrehen mussten, dem normalen Streckenverlauf folgend, kein Streckenposten gestanden hat und die Strecke auch eindeutig anders abgesperrt war, so das die Kids keine Schuld trifft.

Ebenfalls nicht verständlich ist das komplette Annullieren des Rennen. Meiner Meinung nach wäre ein Neustart und ein auf eine Runde verkürztes Rennen die bessere Entscheidung gewesen, auch hinsichtlich des Ergeizes der Kids, die nun nach stundenlangem warten überhaupt nichts vom Tag hatten.
gez. Dirk Osada
Die Stellungnahme von Markus Ader:
“30.05.2010 3. Lauf zum NRW Lexxi-Schüler-Cup in Hagen
Gerne hätten wir wieder einen ausführlichen Rennbericht der U13 Race-Kids vom MTBvD A-Team Nils Ader, Pepe Rahl und Julian Rottmann zu besten gegeben……,
doch leider wurde das total chaotische Rennen der U13 durch die Rennleitung annulliert oder wie man es einfach ausdrückte, tun wir einfach so als hätte es nicht stattgefunden.
Bei der Durchführung eines Mountainbike-Rennens als 3. Lauf zum NRW Lexxi-Schüler-Cup mit Landesverbandsmeisterschafts Status, hätte man nicht erwartet, dass sich ein komplettes Fahrerfeld der Kids U13 im Wald verirrt.
Der Veranstalter hat es nicht hinbekommen bei dem letztem Rennen der U13, an einem mit Sicherheit für alle Beteiligten hartem und langem Renntag eine klar ausgeflatterte Rennstrecke den jungen Nachwuchs zu präsentieren.
Somit befanden sich die schnellen Topleute auf der großen Erwachsenen-Runde statt auf der verkürzten Kids-Runde und das ca. 25 Fahrer große Hauptfeld, was den Sichtkontakt zu der Spitze schon verloren hatte mitten im Wald allein und auf verlorenem Posten und wurde schlussendlich von einem engagiertem Bike-Vater geschlossen zum Ziel zurückgeführt.
Selbst die schnellen Jungs die im Rennen schon mit Zeitabständen unterwegs waren haben sich in Eigeninitiative wieder zusammen getan um den Weg zum Ziel zurückzufinden.
Wenn man bedenkt das es sich um 10-11 Jährige Jungs und Mädels handelt, kann und darf man diese Nachlässigkeit des Veranstalters nicht einfach hinnehmen. Schade ist, dass eine schöne Veranstaltung die nicht ohne die tatkräftige Hilfe der engagierten Mitglieder des veranstaltendem Vereins durchführbar ist für alle die, die das Rennen der U13 miterleben mussten einen Nachhaltigen und bitteren Beigeschmack haben wird.
Markus Ader”
****Nachtrag 01.06.10. 13:26 Uhr****
Markus Ader schreibt noch folgendes:
“ Nachtrag zum Rennen der U13 im Rahmen des NRW Lexxi-Schüler-Cup in Hagen vom 30.05.2010
Schlussendlich muss man Danke sagen
Allen Ärger sollte man auch verzeihen können, es bedarf außerordentliche Anstrengungen aller Beteiligten einen Moutainbike-Renntag mit allem was dazu gehört durchzuführen.
Man darf nicht außer Acht lassen, dass die Veranstalter alles Menschenmögliche getan haben, um einer großen Menge an Fahrern, Betreuern, Eltern und Publikum eine schöne Veranstaltung zu bieten.
Es ist dem Veranstalter daher auch hoch anzurechnen, dass er sich öffentlich zu den Vorfällen im Rennen der U13 entschuldigt. Letztlich sind wir alle nur Menschen, die ihr Bestes geben bzw. anderen ermöglichen, ihr Bestes zu tun, gleichzeitig haben wir alle die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen.
Wir sollten allerdings immer im Hinterkopf haben, wenn es am Start wieder heißt: „jeder Fahrer fährt auf eigene Rechnung und Gefahr“, dass alle Eltern, Betreuer und Veranstalter die Fürsorgepflicht ihrer Kindern wahren müssen.
Sicherlich war die Situation für alle Beteiligten ärgerlich und dass dabei emotional das ein oder andere Wort fällt, ist menschlich, lässt sich aber auch verzeihen.
Für meine Person möchte ich mich hiermit bei Allen dafür entschuldigen.
Schlussendlich können unsere Kinder noch so viele Rennen in ihrem Leben fahren und vielleicht nächstes Jahr wieder eins in Hagen.
Markus Ader”
****Update 2, 01.06.10****
Stellungnahme des Veranstalters, Original nachzulesen hier
Resumee und Stellungnahme zu den 3. Hagener MTB-Tagen 2010
Hallo liebe Teilnehmer, Besucher und Mitwirkende an den 3. Hagener MTB-Tagen 2010,
wie auch in den letzten zwei Jahren zuvor haben wir uns mit dem gesamten Orgateam in vielen Vorgesprächen Gedanken gemacht was wir an unserer Veranstaltung verbessern können. Wir haben den Anspruch eine qualitativ hochwertige Mountainveranstaltung zu organisieren, die sich vor allem durch ihre positiven Eigenschaften einprägt und den MTB-Sport in der Region und darüber hinaus bereichert. Wir sind sind sicher, das uns dass mit dem 2- und 3-Stunden Rennen am Samstag sehr gut gelungen ist. Das Feedback, das wir für die Strecke und das drumherum bekommen ist durchweg positiv und enthät darüber hinaus auch tolle Anregungen, die wir gerne aufgreifen wollen.
Leider hat uns das Wetter am Sonntag nicht zum Vorteil gereicht, wobei der Regen die Strecke aus rein sportlicher Sicht durchaus “verbessert” hat und den fahrtechnischen Anspruch erhöht hat. So wurde es zuminest von Vertretern des Landesradsportverbandes gesehen.
In diesem Jahr musste die Organisation aufgrund etwas reduzierter Personalressourcen im Orgateam in einigen Bereichen etwas improvisiert werden. Es kam deshalb zum Teil zur Doppelvergabe von Aufgaben und damit verbundenen Engpässen. Darunter litt neben dem Ablauf der Siegerehrung der Elite/U23- Klasse vor allem das U13-Rennen ganz am Ende des Sonntags, da für das U11 und U13 Rennen eine andere Strecke ausgewählt wurde als zuvor:
Nach den Erfahrungen aus 2008 und 2009 war die damalige U11/U13 – Strecke zu lang und teils auch zu anspruchsvoll für diese Klasse. Es gab die Anregung eine kürzere Strecke zu stellen. Diese wurde von den Behörden genehmigt und dann vor Beginn des U11-Rennens korrekt markiert, freigegeben und von den U11-Startern erfolgreich befahren. Unsere interne Aufarbeitung der Ursache für das fehlende Flatterband (zur Umleitung auf diese Runde) ergab, dass offensichtlich durch “externe” bewusst oder unbewusst manipuliert wurde. Die Verhinderung dieser Manipulation durch Kommunikation per Funk und Mobiltelefon wurde durch den Starkregen in dieser Zeit zudem stark eingeschränkt.
Wir möchten uns nochmal für die Fehlleitung der U13-Starter entschuldigen und werden zukünftig versuchen solche Fehler durch noch intensivere Vorbereitung und umfassenderen Personaleinsatz zu verhindern. Sollte uns dies nicht gelingen, steht konsequenterweise auch eine Reduzierung des Wettkampf-Angebotes zur Diskussion um die Qualität der Veranstaltung wahren zu können.
Wir appelieren abschließend auch daran, hinsichtlich der Reaktionen (vor Ort oder in der Nachbereitung) die Verhältnismäßigkeit und den “guten Ton” zu wahren und als Betreuer oder Elternteil die Situation entsprechend sachlich weiter zu kommunizieren.
Wir wünschen allen Startern bei unseren Rennen für die restliche Saison viel Spaß und Erfolg und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Mit sportlichen Grüßen,
Maik Schumacher, 1. Vorsitzender(Ergänzung am 1. Juni, 08:15 Uhr)
Unsere drei Fahrer, kurz bevor das Rennen annulliert wurde




Was kann mann da sagen? Weil uns die Rennen der SKS-NRW/Lexxi Cups gut gefallen und wir gute Berichte davon gehört haben, haben mein SOhn und ich uns für dieses Jahr entschlossen die Rennen in den Niederlanden zu gunsten der NRW Rennens nicht zu fahren.
Morgens geht er um halb 8 los aus Holland den ich fahre das Senioren Rennen um 10.30. Dan warten bis offiziel 15,45 (+ 1 Stunde) bis Sohnemann los kann. Leider wr er einen von der 10er Gruppe und schwer enttauscht sind wir wieder zuruck nach NL.
Wass sollte mann lernen:
Streckenposten wo notwendig.
Sorgen fur die moglichkeit um die Strecke aus zu orten.
Sich an den Zeitplan halten (das schaffen die sogar im Chaos land Belgien)
Bis in Grafschaft!
Sicherlich ist das alles sehr blöd gelaufn. Mir tuts für unsere drei Fahrer sehr Leid. Trotzdem sollte man so fair sein und auch den Veranstalter in so einem bericht zu Wort kommen lassen, denn es gab bereits eine öffentliche Entschuldigung und der Wille zur Verbesserung ist da. Das macht das Ergebnis nicht besser, nur immerhin nimmt man die Kritik an. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern, die bei Fehlern eher die Ausschweigen Methode wählen.
“Wir möchten uns nochmal für die Fehlleitung der U13-Starter entschuldigen und werden zukünftig versuchen solche Fehler durch noch intensivere Vorbereitung und umfassenderen Personaleinsatz zu verhindern. Sollte uns dies nicht gelingen, steht konsequenterweise auch eine Reduzierung des Wettkampf-Angebotes zur Diskussion um die Qualität der Veranstaltung wahren zu können.
Wir appelieren abschließend auch daran, hinsichtlich der Reaktionen (vor Ort oder in der Nachbereitung) die Verhältnismäßigkeit und den “guten Ton” zu wahren und als Betreuer oder Elternteil die Situation entsprechend sachlich weiter zu kommunizieren.”
Quelle: http://www.zee-aylienz.de/436.html
Hallo aus Hagen vom Orgachef,
Zeitplanverschiebungen können passieren durch verschiedenste Ursachen und liegen nicht immer im Einflussbereich der Veranstaltungsplaner.
Das die Orga funktioniert wurde ja durch das reibungslose Rennen der U11 auf der gleichen Strecke zuvor gezeigt. EIN fehlender Streckenposten (an der dann fehlenden Abflatterung) hat hier durch eine sehr unglückliche Verkettung von Umständen gereicht, dass die Fahrer geradeaus auf die große Runde weiterfuhren.
Euch sei versichert, das die ursächlichen, organisatorischen Gründe bekannt sind und wir definitv keine Lust haben nochmal auf die Nase zu fallen mit einer Spezialrunde, Starkregen und dadurch eingeschränkter Kommunikation, einer Zeitverschiebung, sowie einer mutmaßlich externen Manipulation.
Letztlich hätten wir die Runde auch so belassen können wie 2009, aber da hätten die Kids dann auch geweint wie 2009 im Ziel.
Wenn ich manche Starter (nicht die Top-Kids) in der U11/ U13 / Bambini und Kids-Klasse sehe, bin ich mir als Veranstalter oft nicht sicher, ob wir das überhaupt verantworten können. Da wird schon ordentlich Stresshormon frei bei einigen.
Klar, umso schlimmer, dass die dann auch noch alleine im Regen stehen mitten im dunklen Wald. Ich habe die dort noch vorhandenen Posten gebeten alle orientierungslosen Kids in richtung Ziel zu begleiten.
Insgesamt wäre es vielleicht auch gut, etwas entspannter an die Sache ran zu gehen und nicht mit Vokabeln wie “Skandal” zu agieren. Echte Skandale spielen sich leider dort ab, wo wir gar nicht in der Lage sind einzugreifen.
Etwas weniger Druck tut uns gut und den Kids, denn wir machen das alle (auch ihr Betreuer und Eltern) EHRENAMTLICH in der FREIZEIT.
Soviel von mir persönlich dazu,
Maik Schumacher
offizielle Stellungnahme: http://www.zee-aylienz.de/436.html
Der Text ist nun erweitert um einen Nachtrag von Markus Ader
Hallo. Ich habe die ganze Thematik hier jetzt verfolgt und war am Samstag selber vor Ort.
Ich finde, dass ein gewisser Anstand gewahrt bleiben sollte.
Lasst die Kirche im Dorf. Fehler passieren überall mal, da kann sich niemand von frei machen. Aber im Anschluß daran so auf die Pauke zu hauen finde ich nicht angemessen!
Wer regt sich denn mehr auf, die Kinder die zum Spaß Rennen fahren sollen oder die ehrgeizigen Eltern und Betreuer?
Vielleicht sollte sich der erwachsenen Anhang mal fragen ob die Reaktionen gerechtfertigt sind!
Das Wort Skandal wird hier allzu leichtfertig in die Runde geschmissen und die ganze Veranstaltung in den sprichwörtlichen Dreck gezogen.
Eine angemessene Entschuldigung des Veranstalters ist erfolgt, das sollte man auch groß an die vorhandenen Artikel anhängen, oder nicht.
im sportlichen Sinne wird man sich nächstes Jahr wieder in Hagen treffen.
P.S.: ein wenig mehr Lockerheit würde hier einigen sehr gut tun!
mfg aus Dortmund
Zum Wort Skandal:
“Bei einem Skandal handelt es sich um eine (allgemeine) Entrüstung oder Empörung im Sinne eines moralischen Gefühls. Zu wissen, worüber sich eine Gesellschaft empört, lässt ablesen, wo und wie die überschrittenen Grenzen liegen. Insofern lassen sich über Skandale Rückschlüsse auf die jeweiligen Norm- und Wertvorstellungen einer Gesellschaft ziehen.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Skandal
Kann jetzt mal jemand die Schlagzeile ändern! Wo ist der Skandal?
Meine Güte es ist mal was schief gelaufen. An so einem bescheidenen Regentag sollte man aber wirklich die Besinnung haben und darüber nachdenken, warum man diesem Sport gewählt hat. Auch wer nur aus Gier nach Sieg und Erfolg am Start steht und jeden Punkt bereut, den man hätte holen können, sollte so professionell sein und solch einem absolut menschlichen Vorfall mit Verständnis begegnen.
Die Eltern, die so etwas zu einem Skandal herauf beschwören müssen IMHO mal nachdenken, welchen Stellenwert sie dem Event zukommen lassen. Wenn Mama zu spät vom Friseur kommt, ist das dann auch schon ein Skandal?
@Anatol
Es geht sich nicht darum das es geregnet hat und auch nicht um überzogenen Ehrgeiz.
Es geht sich schlicht um die Situation vom besagten U13 Rennen.
Wer nicht dabei war, kann das schlecht beurteilen
Gruß
PS: Stellungnahme des Veranstalters ist eingefügt. ich war nicht eher Zuhause.
Das German A-Team beschreibt es so:
http://www.german-a-team.de/?p=559#more-559
Ich glaub auch nicht das es den Eltern um überzogene Erwartungen geht. Fakt scheint zu sein : Es irrten Kinder zwischen 11und 13 Jahren bei Regen in einem fremden Wald rum. Das da mit Eltern und Betreuern schon mal die Pferde durchgehen können, ist jawohl für jeden nachvollziehbar.Das die Kids dann sauer und entäuscht sind ist auch nachvollziehbar.In dem Alter kann man sich eben noch unheimlich auf Sachen freuen und sich reinsteigern.Die Eltern und Betreuer hatten dann eben -neben der berechtigten Sorge- noch die Entäuschung der Kiddies zu verarbeiten.
Der Fehler wurde von den Hagenern eingeräumt,sich entschuldigt,Besserung versprochen (hab auch keinen Anlass daran zu zweifeln).Es ist nichts wirklich Schlimmes passiert,die meisten Eltern +Kidies haben sich (hoffentlich) wieder eingekriegt.
Das Ganze ist im höchstem Maße unerfreulich,aber keiner der schon mal ein Rennen organisiert hat kann sich völlig von vergleichbaren Situationen auschließen.Sprich: Ist echt scheiße gelaufen,kann aber nu mal leider passieren.
Das Wort “Skandal” is mir persönlich (unabhängig von Wickipediadefinition) auch zu hart.
Wir (also der MTBvD) richten noch keine Rennen aus, sondern sind Gast bei anderen Vereinen.Natürlich erwirbt man mit seinem Startgeld gewisse Ansprüche,aber man sollte sich auch in andere ehrenamtliche Kollegen hinein versetzen können. Zig Rennen haben in Hagen geklappt; 1 nun mal nicht.